Lexxun's WebLog
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Beiträge und Kommentare in chronologischer Reihenfolge - aktuelle zuerst


Herbsttagung der Kommission Professionsforschung und Lehrerbildung

Herbsttagung der Kommission Professionsforschung und LehrerbildungVom 26.09. bis 27.09.2005 findet in Erfurt unter Leitung von Jochen Wissinger und Manfred Lüders die Herbsttagung der Kommission Professionsforschung und Lehrerbildung der DGfE statt. Vorgestellt werden Beiträge zur Evaluationsforschung, die sich mit der 1. und 2. Phase der Lehrerausbildung befassen, und Untersuchungen zur Kompetenzentwicklung in Studium, Referendariat und Beruf. Die Referenten kommen aus Österreich und der BRD.

Mein Beitrag befasst sich mit der Präsentation der Ergebnisse einer Studie von 2003 zur Evaluation des Lehramtsstudiums. Das Gesamtprogramm der Tagung im PDF-Format befindet sich hier. Rückfragen zur Tagung nimmt Frau Seibt unter der E-Mail-Adresse cornelia.seibt@uni-erfurt.de bzw. unter der Rufnummer (03 61)/7 37 10 92 entgegen.

nach oben ... | alex am 13.09.05 @ 01:32 PM MEZ [Link]





In eigener Sache: PPCM-Dortmund

PPCM-DortmundAm 01.08.2005 haben wir in Dortmund die Praxis für Psychologische Beratung, Coaching und Mediation (PPCM-Dortmund) eröffnet. Neben anderen Beratungs-Dienstleistungen steht auch Personalberatung und externe Personalentwicklung auf dem Programm. Prinzipiell steht unser Beratungsangebot sowohl Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern als auch Unternehmen, Behörden und sonstigen Organisationen offen. Personalberatung und Personalentwicklung stellen sich für den Berater als zwei Seiten derselben Sache dar. Aus der Perspektive des Arbeitnehmers dient die Personalberatung dazu, einen passenden Arbeitsplatz bzw. eine passende (Führungs-)Position innerhalb eines Unternehmens zu finden. Aus Sicht eines Unternehmens, einer Behörde oder einer Organisation geht es in der Personalentwicklung üblicherweise darum, einen vakanten Arbeitsplatz mit der "richtigen" Frau bzw. dem "richtigen" Mann zu besetzen ....

Dem PE-Konzept liegt die Überlegung zugrunde, dass insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen häufig nicht über eine eigene Abteilung für Personalentwicklung verfügen. Die Angebote der externen Personalentwicklung umfassen:
Personalauswahl (Erstellung von Anforderungsprofilen und Potenzialanalysen, Beratung zu Einstellungsgesprächen und zur Vorauswahl, Konzeptionierung und Durchführung von Eignungstests, Erstellung von Interviewleitfäden),
Personalbeurteilung (Konzeption und Durchführung von Beurteilungen, Erstellung von Tests, Beratung),
Personalqualifikation (Feststellung des Fort- und Weiterbildungsbedarfs, Beratung bei der Auswahl von Maßnahmen, Durchführung von Seminaren z. B. zu den Themen Kommunikation, Konfliktlösung, Mobbing),
Planung, Durchführung und Analyse von Mitarbeiterbefragungen, Prozessbegleitung durch Moderation bei Change-Prozessen, Planung und Beratung bei der Einführung von Zielvereinbarungen, Leitbildentwicklung.


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Potsdamer PERSONAL Symposium 2005

Potsdamer PERSONAL Symposium 2005Die Zeitschrift PERSONAL der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH lädt vom 29.09. bis 30.09.2005 zum Potsdamer Personal Symposium 2005 ein. Das Symposium behandelt das moderne Personalmanagement in Wirtschaft und Verwaltung aus unterschiedlichen Perspektiven - organisationspsychologische Erkenntnisse werden ebenso thematisiert wie soziale Aspekte des Personalwesens und technische Lösungen. Veranstaltungsort ist das Inselhotel in Potsdam-Hermannswerder in 14473 Potsdam.

Diskutiert werden die Themen "Möglichkeiten und Grenzen moderner Leistungsbemessung", "Modernes Personalmanagement im Gesundheitswesen", "Zukunft der betrieblichen Altersvorsorge", "Electronic Human Resource Management und Electronic Government", "Arbeitsmarkt 2020" und "Personalauswahl und -entwicklung". Weiterhin sind Workshops zu den Themen "Informationssysteme/e-HR", "Leistungsbewertung und variable Vergütung", "Personalauswahl und -entwicklung" und "Altersversorgung/Zusatzleistungen" geplant.

Die Zielgruppe des Symposiums sind Personalleiter, HR-Manager, Leiter der Aus- und Weiterbildung, des Personalcontrolling, der Personalentwicklung aus Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Unternehmen sowie Personalberater.

Die WebSeite des Symposiums informiert über das Programm, die Referenten und die Teilnahmeformalitäten. Online-Anmeldungen sind möglich.

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Personalauswahl mal anders ...

Tipps zur Personalauswahl bei Jova-Nova.comEine humorige Zusammenstellung von all den Dingen, die bei der Personalauswahl zu bedenken sind, finden sich auf der Website Jova-Nova.com. Hier liefert Gerhard Winkler eine Checkliste zur Stellenbesetzung. Dabei spielt vor allem das Bewerbungsgespräch eine Rolle. In erster Linie dient die Website aber den Bewerbern. Diese finden hier Tipps zu allen möglichen Aspekten einer Bewerbung vom Anschreiben, dem Bewerbungsgespräch über Online-Bewerbungen, Formatierungstipps bis zu Layoutvorlagen und eine umfangreiche Sammlung von Praxisbeispielen. Hinzu kommen Arbeitsblätter, Fragebögen zur Selbstanalyse etc.

Mein Fazit: Bewerber finden mit Jova-Nova einen ausgesprochen gelungenen und umfassenden Informationspool. Die Seiten für die Personalauswahl sind nur für Anfänger in diesem Metier geeignet - aber schließlich liegt darauf ja auch nicht der Schwerpunkt dieser Seite.

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E-Teaching - Didaktik und mehr ...

E-Teaching.orgDie Webseite e-teaching.org bietet Informationen rund um den Medieneinsatz an Hochschulen. Das Angebot setzt auf Selbstlernstrategie und beinhaltet Lehrszenarien für Vorlesungen, Seminare, Übungen etc., Informationen zur Medientechnik, theoretische Hintergründe und praktische Hilfen zum didaktischen Design, Unterstützung und rechtliche Tipps zum Projektmanagement, eine umfangreiche Sammlung an Referenzbeispielen zu den unterschiedlichsten Medien und Fachbereichen, Materialien, Literaturtipps, Portale, E-Journale, aktuelle Meldungen - auch zu Veranstaltungen - und Informationen zu ausgewählten Hochschulen. Das Angebot wird ergänzt um ein Glossar, eine vorbildliche Hilfefunktion und eine Mind-Map-Navigation. Die Seiten sind gemäß der hier vertretenen didaktischen Anforderungen vorbildlich aufgebaut und sehr übersichtlich gestaltet.

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Wissensmanagement - Das Magazin für Führungskräfte

WissensmanagementDie Zeitschrift Wissensmanagement beschäftigt sich primär mit der Praxis von Kommunikation, Dokumentation und Wissensverwertung. Sie liefert aktuelle Praxisberichte und Orientierungsbeiträge, behält akteulle Tendenzen im Auge und fungiert als Ratgeber mit Tipps und Hinweisen zu Literatur und Veranstaltungen. Ergänzt wird dieses Angebot durch ein Onlineforum, ein Seminar-Shop-System und eine umfangreiche Linksammlung. Das Onlinearchiv enthält zu allen Ausgaben seit 1999 jeweils mehrere Beiträge im Volltext, die kostenlos zugänglich sind. Ergänzend kann die Zeitschrift als Printversion abonniert werden. Probe-Abonnements sind verfügbar. Entgegen dem Titel der Zeitschrift ist diese m. E. allerdings keineswegs nur für Führungskräfte hilfreich.

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Buchempfehlung: Psychologie des Wissensmanagements

Psychologie des WissensmanagementsDer Sammelband Psychologie des Wissensmanagements, herausgegeben von Gabi REINMANN und Heinz MANDL, erschienen im Hogrefe Verlag 2004 enthält im Teil 1 Beiträge zum organisationalen Wissensmanagement aus verschiedenen psychologischen und pädagogischen Perspektiven. Neben kognitiven Aspekten werden bei der Diskussion des Wissensmanagements in Theorie und Praxis auch motivationale, emotionale, lernpsychologische und soziale Aspekte berücksichtigt. Teil 2 des Sammelnbandes enthält Beiträge zur Methodologie (Denkwerkzeuge, Wissenskommunikation und narrative Methoden). Die Methoden decken eine breite Palette möglicher Anwendungen ab, wenn auch eine größere Anzahl von Beispielen wünschenswert gewesen wäre. Die Beiträge beinhalten jeweils eine umfangreiche Literaturliste. Ergänzend kommt ein übergreifendes Sachregister hinzu.

Schon auf den einführenden Seiten wird klar, dass Wissenserwerb und Lernen hier generell als ein aktiver, vom Lernenden abhängiger Prozess verstanden werden. Auch ein Großteil der Beiträge kann (und will) die Affinität zum konstruktivistischen Gedankengut nicht verleugnen. Gerade das macht diesen Sammelband - jedenfalls für meine eigenen beruflichen Bemühungen - sehr wertvoll.

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Deutscher Hochschulverband: Seminare und mehr ...

Deutscher HochschulverbandDer Deutsche Hochschulverband in Bonn bietet Fort- und Weiterbildungen speziell für Wissenschaftler an. Neben Seminaren für Hochschullehrer finden sich auch Angebote für den wissenschaftlichen Nachwuchs wie z. B. "Karriere & Berufung". Weiterhin steht hier eine Rechtsberatung zur Verfügung. Auf dem Postweg können Merkblätter mit aktuellen Informationen zu vielfältigen Themen angefordert werden, z. B. "das Nebentätigkeitsrecht der Universitätsprofessoren", "Merkblatt Versorgung" etc. Im Infocenter stehen darüber hinaus Infobriefe zur Besoldung, zu Verträgen, zu Beruf und Karriere zur Verfügung. Zudem können fachspezifische Newsletter abonniert werden.

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Radikaler Konstruktivismus vs. Erlanger Konstruktivismus

Der Erlanger Konstruktivismus in seiner Beziehung zum Konstruktiven RealismusAuf den Seiten zum Radikalen Konstruktivismus von Alexander RIEGLER (Universität Wien) findet sich neben vielen anderen Beiträgen eine Abhandlung von Walter ZITTERBARTH zur Abgrenzung des Radikalen Konstruktivismus vom Erlanger Konstruktivismus. Vordergründig wirkt eine solche Abgrenzung überflüssig - der Radikale Konstruktivismus versteht sich als Kritik am naiven Realismus und an der Vorstellung, eine vom Beobachter unabhängige (objektive) Betrachtung der Realität sei möglich; der Erlanger Konstruktivismus objektiviert ganz bewusst Begriffe zur Entwicklung einer von Missverständnissen und Zirkelschlüssen freien Wissenschaftssprache. Es scheint, als sei das Wort Konstruktivismus für zwei völlig voneinander unabhängige, von ihren Grundannahmen her sogar gegensätzliche Philosophien verwendet worden.

Umso wertvoller erscheint das o. g. Essay, das in "Formen des Konstruktivismus in Diskussion" (PESCHL, M. F. (Hg.), 1991) erschienen ist. ZITTERBARTH versucht gerade historische und systematische Zusammenhänge zwischen beiden Ansätzen zu rekonstruieren und gemeinsame Wurzeln aufzuzeigen. Damit ist diese Abhandlung nicht nur als abgrenzende Einführung in die Grundlagen zweier sich konstruktivistisch nennender Ansätze geeignet, sie bietet auch Ansatzpunkte für einen tiefer gehenden Diskurs.

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Weblogs zum Thema Medienpädagogik

Netzlernen.chDie Domian Netzlernen.ch bietet Beiträge zm Cyber-Learning. Hier finden sich vor allem Weblogs zu den Themen Arbeiten mit dem Internet, Blogging, E-Learning, Kommunikation, Lernen, Medienpädagogik usw. Zudem gibt es eine Reihe von Literatur- und Online-Tipps, verschiedene Web-Quests und Wikis sowie einige Beiträge zum Blended Learning. Verknüpfungen bestehen im Bereich Konstruktivismus zur konstruktivistischen Didaktik und zum Methoden-Pool von Kersten Reich.

Die Seite ist sehr umfassend, die Beiträge sind zum Teil recht knapp bemessen, es sind aber fast überall Links mit weiterführenden Informationen angegeben. Insgesamt stellt diese Seite eine gute Übersicht zum Thema Lernen im Web und Medienpädagogik dar.

nach oben ... | alex am 20.04.05 @ 10:46 AM MEZ [mehr ...]





In eigener Sache: Literatur-Datenbank

Literatur-DatenbankAb sofort steht auf diesen Seiten eine Literatur-Datenbank zur Verfügung. Sie enthält zurzeit über 12.600 Datensätze zu den Gebieten Psychologie, Soziologie, Pädagogik und Naturwissenschaften. Die Schwerpunkte der Literatur liegen auf den hier behandelten Themen Konstruktivismus, Personalentwicklung, Kognitionsforschung und Medienpädagogik. Es ist möglich, in der Datenbank unter Angabe von Stichworten zu recherchieren. Die Suche kann auf einzelne Felder (z. B. Autoren, Herausgeber oder Titel) eingeschränkt werden. Zudem kann die Datenbank um weitere Einträge ergänzt werden. Sollten sich in den Daten unrichtige Angaben finden, bitte ich um eine E-Mail an webmaster@lexxun.de.

nach oben ... | alex am 08.04.05 @ 02:06 PM MEZ [mehr ...]





Coaching-Newsletter von Christopher Rauen

Coaching-NewsletterZu Coaching und assoziierten Themen betreibt Christopher RAUEN den Coaching-Newsletter. Auf der gleichnamigen Webseite kann der monatlich erscheinende Newsletter, der zurzeit von über 17.000 Lesern empfangen wird, kostenlos abonniert werden. Im März 2005 wurde ein freies Coaching-Lexikon in die Webseite integriert, das nach Wikipedia-Art von allen Nutzern redigiert und ergänzt werden kann. Literaturempfehlungen, Coaching-Magazin, Coaching-Tools und eine Seite mit Links zu weiterführenden Seiten runden das Angebot ab. Weiterhin ist eine Datenbank verfügbar, mittels derer sich Coaches in der näheren Umgebung finden lassen. Es wird zudem über die Ausbildungsmöglichkeiten zum Coach und über Weiterbildungen informiert. Das Coaching-Board ist ein Diskussionsforum zum Thema.

Insgesamt erscheint mir die Seite sehr gelungen. Die Orientierung wird durch die verschiedenfarbigen Sektionen erleichtert, die Inhalte sind ausgesprochen umfassend. Das in der Personalentwicklung so wichtige Thema Coaching wird auf diesen Seiten m. E. nahezu erschöpfend behandelt.

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Technik und Arbeitsalltag

Gehirn & GeistEin Beitrag zur Technologisierung der Arbeitswelt von Annette SCHÄFER findet sich in der März-Ausgabe von Gehirn & Geist. Die Autorin referiert über die Herausforderungen der Moderne, denen mit Hilfe innovativer Technologie begegnet wird.

"Computer, Internet und Handy haben den Arbeitsalltag schneller, flexibler und einfacher gemacht. Allerdings stellen die elektronischen Helfer unsere Psyche auch vor ganz neue Herausforderungen." [SCHÄFER, A., 2005]

Computer und Co. bieten eben nicht nur Vorteile - ein großer Anteil der Arbeitszeit wird häufig darauf verwendet, die Technik zu bändigen und im "Informationsdschungel" zu recherchieren - mit den entsprechenden Konsequenzen: Ärger, Stress und nicht selten Resignation. Aus arbeitspsychologischer Perspektive sind diese Reaktionen nicht unbedeutend. Oft wird mehr Zeit darauf verwendet, Technik nutzbar zu machen als letzten Endes durch diese Nutzung eingespart werden kann. Laut SCHÄFER beeinflusst die Technik die Kommunikation, das Zeitmanagement und oft auch das Privatleben der Nutzer. Zudem sind wird auch von Einflüssen auf das Selbstwertgefühl berichtet, wenn die Technik versagt.

Besonders zur Selbstorganisation mittels neuer Technologien und zur Verwendung von E-Mails innerhalb von Organisationen werden interessante Daten geliefert.

Für Abonnenten ist der Beitrag im Online-Archiv der Zeitschrift abrufbar.

SCHÄFER, A.: Im Clinch mit Kollegin Technik. In: Gehirn und Geist, H. 3/05, S. 16-21.

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WUW-Magazin

Wirtschaft & WeiterbildungDie Zeitschrift Wirtschaft & Weiterbildung ist ein weiteres Blatt der Haufe Mediengruppe. Es beschäftigt sich explizit mit Themen der Personalentwicklung, bietet eine Seminardatenbank und in der Rubrik "News & Tipps" hilfreiche Beiträge zur PE. Ein Newsletter und ein Shop runden das Angebot ab.

"Das Fachmagazin wirtschaft & weiterbildung bietet Ihnen wertvolle Praxisinformationen und topaktuelles Expertenwissen für die betriebliche Weiterbildung und Mitarbeiterführung. Sie erfahren regelmäßig, welche Personalentwicklungs- und Trainingsmaßnahmen im Unternehmen wirklich zum Erfolg führen." [WIRTSCHAFT & WEITERBILDUNG, 2005]

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Das PERSONALmagazin

PERSONALmagazinDas PERSONALmagazin ist mit einer monatlichen Auflage von 47.000 Exemplaren das größte deutsche Fachmagazin zu allen Themen des Personalbereichs, insbesondere Recht und Management. Aber auch Verfahren der Personalentwicklung werden hier behandelt.

Das aktuelle Heft (3/05) enthält z. B. Beiträge zu ausgezeichneten Führungskonzepten, zu Seminaren in der IT-Weiterbildung und zum IT-Recht. Die ständigen Rubriken sind "Personalwelt", "Personalrecht", "Organisation & Verwaltung" und "Personalmanagement".

"Zentrale Themenfelder im PERSONALmagazin sind:
Personalführung
Personalrekrutierung
Arbeitsrecht
Lohn- und Gehaltsabrechnung
Vergütungsgestaltung, betriebliche Altersvorsorge
Gesundheitswesen
Personalorganisation, Softwareeinsatz und Outsourcing
Personaleinsatzplanung, Arbeitszeitmanagement
Personalabbau und Outplacement
Personalentwicklung und Weiterbildung"

[PERSONALMAGAZIN, 2005]

Neben News und Tipps mit kurzen, informativen Beiträgen zu aktuellen Belangen des Personalwesens gibt es für den Online-Leser ein Forum zu den letzten Artikeln und einen Newsletter, der auch für Nicht-Abonnenten kostenlos zu beziehen ist. In einem gut sortierten Online-Shop sind darüber hinaus hilfreiche Software-Pakete geordnet nach den o. g. Rubriken erhältlich.

Abstracts zu den Fachartikeln sind leider nicht einsehbar. Für Abonnenten steht aber ein Artikelarchiv online zur Verfügung. Hier kann frei über alle Ausgaben seit 4/2003 recherchiert werden.

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Konstruktivistische Personalentwicklung

Konstruktivistische ThemenseiteHans-Christoph VOGEL bietet auf den konstruktivistischen Themenseiten der Hochschule Niederrhein Informationen zur systemischen Organisationsberatung, zu Verwaltung und Organisation, zur sozialen Arbeit und zum Sozialmanagement an. Auf letzterer Seite findet sich unter anderem ein Beitrag zur konstruktivistischen Personalentwicklung, der im Grunde genommen die relevanten Grundlagen einer solchen PE nennt. Im Anschluss findet sich eine kurze Literaturliste.

nach oben ... | alex am 11.03.05 @ 08:39 AM MEZ [mehr ...]





Konzepte für die Personalauswahl ...

Konzept der Öffentlichen Bratungsdienste 'ver-t-icall'Auf der Suche nach übergreifenden Konzepten zur Personalauswahl bin ich auf mehrere Abhandlungen gestoßen, welche für die weitere Ausgestaltung und Entwicklung eines eigenen Konzeptes zur Auswahl von Personal im Öffentlichen Dienst handlungsleitend sein könnten. Die verschiedenen Abhandlungen beziehen sich teilweise in allgemeiner Form auf das Themenspektrum der Personalauswahl als Handlungsfeld der Personalentwicklung. Zum Teil werden aber auch sehr spezifische Aspekte dieser Thematik beleuchtet.

Die Öffentlichen Bratungsdienste "ver-t-icall" stellen ein Konzept vor, mit dem sich Service-Center der Öffentlichen Verwaltung gesund und effizient gestalten lassen.
Die Unternehmensberatung >n>able<< berichtet über Personalauswahl & Potentialerkennung gemäß der Philosophie "Eine gesunde Arbeitskultur kann nur entstehen und gepflegt werden, wenn die Menschen, welche sich in Strukturen und Organisationen bewegen und diese
mitgestalten gemäss Ihrem fachlichen, sowie menschlichen Fähigkeitspotential gezielt ausgewählt und integriert werden."
Eine Abhandlung zum Thema "Grundlagen der Personalentwicklung, Eignung und Führung" stellt Mirko WENDLAND zur Verfügung.
Die Weiterbildungsstiftung (WBS) berichtet über "Zentrale Begriffe zu Motivations- und Personalführungsmethoden".
Joachim ADLER behandelt in seiner Dissertation an der Universität Tübingen die "Personalauswahl im Spannungsfeld kultureller Strukturen - eine deskriptiv-empirische Feldstudie über das Innenleben einer Personalabteilung".
Für die Berufsakademie Lörrach stellt Prof. Dr. Uwe SCHIRMER "Lösungsansätze zur Gewinner-und Verliererproblematik beim Einsatz von Potenzialanalyseverfahren" vor.
Die Arbeitsgruppe Arbeits-, Betriebs- & Organisationspsychologie des Instituts für Psychologie der Technischen Universität Darmstadt behandelt das Thema "Personalauswahl und Personalmarketing"

Dieser Katalog wird in Kürze erweitert ...

nach oben ... | alex am 25.02.05 @ 11:45 AM MEZ [mehr ...]





Informationsportal zum Personalmanagement

Competence-SiteDie gewerbliche "Competence-Site" bietet breit gefächerte Informationen zu allen Belangen des Personalmanagements: Grundlagen, Artikel, Interviews, Fallbeispiele, Präsentationen, Vorträge, Statistiken, Leitfäden, Diplom- und Hausarbeiten, Vorlesungen, Übungen, Literaturempfehlungen und einen Glossar. Ergänzt wird dieses Angebot durch verschiedene Marktplätze und Services und eine umfangreiche Linkliste zu weiteren Informationszentren rund um Management, IT etc.

Aufgrund der Fülle der Informationen habe ich nur einen kleinen Teil der hinterlegten Dokumente ansehen können. Diese sind überwiegend im PDF-Format verfügbar und erwiesen sich für mich als ausnahmslos hilfreich. Insgesamt macht diese Site einen durchdachten, gut strukturierten und komplexen Eindruck - man könnte sie als das Informationsportal für Personalmanagement und assoziierte Themen empfehlen.

nach oben ... | alex am 16.02.05 @ 09:18 AM MEZ [mehr ...]





A short list to constructivism and staff development websites

WebSites on constructivism and staff developmentThe site "Staff/Professional Development" presents a short list of hyperlinks leading to other sites concerning professional development, "critical friends", reflective practice groups, books, improving professional development, multiple intelligence, online tutorials and constructivism.

I visited this site on February, 9th. 2005. I tried some links and found them rather helpful. This list could complete the listing, I announced in my former essay about constructivism websites (2004-07-21).

nach oben ... | alex am 09.02.05 @ 10:54 AM MEZ [mehr ...]





Personalentwicklung bei Google ...

Personalentwicklung bei Google ...Gibt man den Begriff "Personalentwicklung" in der Suchmaschine "Google" ein, so erhält man ca. 710.000 Suchergebnisse in deutscher Sprache (Stand 24.05.2005 ). Die Ergebnisse werden nach einem Ranking ausgegeben; die am häufigsten besuchten Seiten zu diesem Thema stehen an erster Stelle (abgesehen von den sog. sponsored links, also finanziell unterstützten, zu Werbezwecken angezeigten Ergebnissen).

Sucht man in der Ergebnisliste nach Informationen von Hochschulen, wird man vielleicht überrascht sein: Auf der ersten Seite mit Suchergebnissen ist nicht eine einzige deutsche Hochschule vertreten. An höchster Stelle im Ranking rangiert die TU-Braunschweig auf Platz 17. Zum Vergleich: Von den ersten zehn Suchergebnissen stammen immerhin fünf (!) von österreichischen Universitäten - besonders die Universitäten Graz, Wien und Linz fallen durch ein hohes Ranking auf (über die Personalentwicklungsmaßnahmen der Universitäten Graz und Wien wurde in diesem WebLog bereits berichtet).

Dies ist insbesondere deshalb verwunderlich, weil es hierzulande eine ganze Reihe von Hochschulen gibt, die sich sowohl in wissenschaftlicher Hinsicht wie auch in Bezug auf die Anwendung personalentwicklerischer Maßnahmen in der Praxis intensiv mit neuesten Erkenntnissen dieses Bereichs befassen und ihre Arbeitsweise auch transparent darstellen. Hier wären etwa die die Humboldt-Universität zu Berlin, die Ruhr-Universität Bochum oder die Universität Hannover zu nennen.

Über eine einfache Suchabfrage lässt sich abschätzen, wie viele Informationsangebote in Form von Internetseiten sich auf die Begriffe "Personalentwicklung" + "Universität" + "" finden lassen. Für die Humboldt-Universität zu Berlin ergeben sich hier 42.500 Treffer, für die Universitäten in München 34.500, für die Universität Dortmund 13.800 und für die Universität Bochum 9.400 Treffer. Diese Zahlen sind z. B. im Vergleich zu den österreichischen Universitäten recht hoch (Wien 20.600; Graz: 9.290; Linz 5.700 Treffer). Diese Angabe sind natürlich mit Vorsicht zu genießen. Es handelt sich um ungefähre Zahlen, die täglich variieren und in die Seiten einbezogen sind, auf denen der Begriff Personalentwicklung in keiner Beziehung zum Namen der jeweiligen Universität steht.

Hier zeigt sich m. E. auch ein Nachteil des in Google verwendeten Rankings: Wer einfach nach Informationen zur Personalentwicklung (oder zu einem x-beliebigen anderen Begriff) sucht, wird vielleicht versucht sein, nur Informationen in den Ergebnissen mit hohem Ranking nachzufragen. Auf diese Wiese wird deren Ranking wiederum erhöht und die Polarisierung schon zur zweiten Seite mit Suchergebnissen wird möglicherweise vergrößert.

Andererseits lässt sich angesichts des Google-Ranking nicht leugnen, dass ein besonders umfangreiches Informationsangebot offensichtlich keine Garantie für eine hohe Informationsnachfrage ist.

Warum Informationen zu diesem Thema von österreichischen Universitäten in einem so hohen Maß häufiger nachgefragt werden, bleibt fraglich. Denkbar wäre sowohl eine höhere Qualität der angebotenen Informationen als auch eine bessere Transparenz oder Präsentation. Diese Frage möchte ich hiermit zur Diskussion stellen.

nach oben ... | alex am 24.01.05 @ 10:44 AM MEZ [mehr ...]





Seminar zur Personalauswahl

Seminar zur PersonalauswahlVom 1.12. bis 3.12.2004 habe ich an einem Seminar zur Personalauswahl der Hochschulübergreifenden Fortbildung (HÜF) in Witten teilgenommen. Inhalte des Seminars waren die Personalauswahl im Kontext der Personalentwicklung, Auswahlverfahren, Erstellung von Anforderungsprofilen, Kriterien und Verfahren der Vorauswahl, die Bewertung von Bewerbungsunterlagen und der dienstlichen Beurteilung, Konzepte und Abläufe von strukturierten Auswahlgesprächen, die Entwicklung situativer Fragen und die Aufgaben und Verfahrensweisen einer Auswahlkommission.

Die ersten anderthalb Tage beschäftigten sich mit der Theorie der Personalauswahl. In der verbleibenden Zeit widmeten wir uns der praktischen Umsetzung des Erlernten (z. B. durch die Ausarbeitung eines exemplarischen Anforderungsprofils oder die Durchführung von simulierten Bewerbungsgesprächen). Besondere Berücksichtigung fand weiterhin der Aspekt der Subjektivität bei der Bewertung und Beurteilung jedweden Kriteriums eines Bewerbers/einer Bewerberin.

Die Zusammensetzung der Gruppe war m. E. optimal, so dass von Praxiserfahrungen aus vielen verschiedenen Arbeitsfeldern berichtet wurde. Der Seminarleiter machte einen kompetenten Eindruck und konnte die Inhalte in jedem Falle anschaulich darstellen. Die Seminarunterlagen waren brauchbar und haben mich auf einige neue Ideen für zukünftig zu entwickelnde modulare Auswahlverfahren gebracht. Die Rahmenbedingungen am Schulungsort (Universitätskolleg Bommerholz) waren hervorragend. Zusammenfassend kann ich das dreitätige Seminar nur als ausgesprochen gelungen und empfehlenswert bezeichnen.

nach oben ... | alex am 06.12.04 @ 11:13 AM MEZ [mehr ...]





Key Ideas for Staff Development

Key Ideas for Staff DevelopmentOn the website of The Prince Georges's County Public Schools there are listed a lot of ideas for staff development. Regarding modern epistemological facts, a summary of Key Ideas is given by Dennis SPARKS, the Executive Director of the National Staff Development Council (NSDC) in Oxford, Ohio. The author has written about "A Paradigm Shift in Staff Development" in 1994. There are three key ideas mentioned in this article:

"Results-driven education. Results driven education judges success not by the courses
students take or the grades they receive, but by what they actually know and can do as
a result of their time in school.
Systems thinking. This second transforming idea recognizes the complex, interdependent
relationships among the various parts of the system.
Constructivism. Constructivists believe that learners build knowledge structures rather
than merely receive them from teachers."
[SPARKS, D., 1994.]

Results-driven education, systems thinking, and constructivism are producing profound changes in how staff development is conceived and implemented. Some of the most important of these changes are:

"From individual development to individual development and organizational
development.
From fragmented, piecemeal improvement efforts to staff development driven by a clear,
coherent strategic plan for the school district, each school, and the departments
that serve schools.
From district-focused to school-focused approaches to staff development.
From a focus on adult needs to a focus on student needs and learning outcomes.
From training that one attends away from the job as the primary delivery system for
staff development to multiple forms of job-embedded learning.
From an orientation toward the transmission of knowledge and skills to teachers by
"experts" to the study by teachers of the teaching and learning processes.
From a focus on generic instructional skills to a combination of generic and content-
specific skills.
From staff developers who function primarily as trainers to those who provide
consultation, planning, and facilitation services, as well as training.
From staff development provided by one or two departments to staff development as
a critical function and major responsibility performed by all administrators
and teacher leaders.
From teachers as the primary recipients of staff development to continuous
improvement in performance for everyone who affects student learning.
From staff development as a "frill" that can be cut during difficult financial times to
staff development as an essential and indispensable process without which schools
cannot hope to prepare young people for citizenship and productive employment."

[SPARKS, D., 1994.]

nach oben ... | alex am 24.11.04 @ 02:23 PM MEZ [mehr ...]





Dortmund Spring School 2

Dortmund Spring School 2Das Hochschuldidaktische Zentrum der Universität Dortmund (HDZ) bietet auch im Jahr 2005 wieder eine "Dortmund Spring School" (DOSS) an. Wie schon 2004 werden verschiedene Veranstaltungen und Workshops rund um die Hochschuldidaktik und die akademische Personalentwicklung angeboten. DOSS 2 startet am 7. März 2005 und dauert bis zum 9. März. Der erste Tag dient dem Treffen hochschuldidaktischer Netzwerke, Gremien und Einrichtungen. Am zweiten Tag sind vormittags und nachmittags jeweils parallele Workshops bzw. Diskurswerkstätten vorgesehen, in denen an hochschuldidaktischen Weiterbildungskonzepten gearbeitet wird. Am dritten Tag finden ganztätige Veranstaltungen statt.

Weitere Informationen gibt es direkt beim HDZ oder per Mail bei Frau Angelika Koch. Vorschläge zu weiteren Themen werden an bis zum 15.11.2004 erbeten.

nach oben ... | alex am 17.11.04 @ 01:52 PM MEZ [mehr ...]





Der Büro-Test in der Personalauswahl

Der Büro-Test in der PersonalauswahlDer Büro-Test (B-T) von MASCHNER, G. ist ein Verfahren zur Untersuchung der praktisch-kaufmännischen Kompetenz für allgemeine Bürotätigkeiten. Der Test findet u. a. Verwendung in der Personalauswahl von Verwaltungsangestellten. Er ist im Hogrefe-Verlag erschienen und derzeit in der 2. ergänzten und erweiterten Auflage erhältlich. Erfasst werden die Dimensionen "praktisch-anschauliches Denken", "Kombinationsfähigkeit" und "organisatorische Befähigung", die hier als Leistungsbereiche bezeichnet werden. Die Durchführung des Tests dauert zwischen 30 und 45 Minuten, er ist als Einzel- oder Gruppentest zu verwenden. Die Leistungsanforderungen sind von Aufgabe zu Aufgabe ansteigend. Die Testergebnisse sind auf einer Seite zusammengefasst, was die Auswertung erleichtert. Zur Überprüfung der o. g. Fähigkeiten bei einzustellenden Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern mit überwiegend einfacher Bürotätigkeit hat sich der Test seit 1981 bewährt.

Zu prüfen bleibt, ob dieser Test für zukünftige Stellenbesetzungen praktikabel ist und ob die Testergebnisse konkret genug sind, um eine kriterienorientierte und einigermaßen gerechte Personalauswahl zu ermöglichen. Hier sind weitere Untersuchungen evident.

Die Kenndaten des Testinstruments sind auf der Website der Testzentrale.ch zusammengefasst. Darüber hinaus gehende Analysen dieses und anderer Instrumente zur Personalauswahl und -beurteilung befinden sich im Handbuch personaldiagnostischer Instrumente von KANNING, U. P./HOLLING, H. (Hg.), das ebenfalls im Hogrefe-Verlag erschienen ist.

nach oben ... | alex am 27.10.04 @ 01:33 PM MEZ [mehr ...]





Der 16 PF-R - ein Instrument für die Personalauswahl?

Revidierter 16-Persönlichkeits-Faktoren-TestDer revidierte 16-Persönlichkeits-Faktoren-Test (16 PF-R) von SCHNEEWIND, K. A. und GRAF, J. ist ein mehrdimensionales Persönlichkeitsinventar, das vorwiegend im Arbeitsfeld der Personalauswahl und weiterhin (soweit vorhanden) in der organisationsinternen Personalberatung Verwendung findet. Die deutschprachige Version des Tests beruht auf der 5. Auflage des in den USA im Jahre 1949 von CATTELL, R. B. entwickelten 16 PF. Die revidierte Version besteht aus 184 Items mit denen insgesamt 16 Primärdimensionen erfasst werden. Die Primärdimensionen werden durch Skalen mit jeweils 9 bis 13 Items repräsentiert. Eine weitergehende Analyse ergibt ergänzend Aufschluss über fünf Globaldimensionen in Form von Sekundärfaktoren: Selbstkontrolle, Extraversion, Unabhängigkeit, Ängstlichkeit und Unnachgiebigkeit.

Derzeit bin ich mit der Untersuchung der Praktikabilität dieses Testinstruments unter zeitlichen und personellen Aspekten befasst. Inhaltlich interessieren mich insbesondere die Dimensionen

logisches Schlussfolgern niedrig vs. hoch,
Nachgiebigkeit vs. Dominanz,
Unangepasstheit vs. Regelbewusstsein,
Schüchternheit vs. Soziale Kompetenz,
Traditionalismus vs. Offenheit für Veränderung,
Flexibilität vs. Perfektionismus,
Unbeherrschtheit vs. Selbstkontrolle und
Anpassungsbereitschaft vs. Unabhängigkeit.

Meines Erachtens könnte es für den Einsatz in zeitlich stark begrenzten Personalauswahlverfahren sinnvoll sein, den 16 PF-R in einer Ergänzungsstudie daraufhin zu testen, inwieweit eine Kürzung (d. h. Reduzierung der Dimensionsanzahl) möglich ist. Dies würde sehr wahrscheinlich eine weitergehende Analyse der Sekundärfaktoren (wie o. g.) verhindern.

Ein Kurzhandbuch mit Referenzdaten ist auf der WebSite des Zentrums für Testentwicklung und Diagnostik an der Universität Freiburg (Schweiz) zu finden.

Eine kritische Beurteilung des Instruments aus dem Jahre 2000 findet sich auf der WebSite "Testraum". Hier wird neben Anwendungsqualitäten auch auf Grenzen der Anwendung und Schwächen einzelner Skalen eingegangen.

Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V. widmet sich auf ihrer Website im Rahmen einer Tagung in Halle den Beziehungen des 16 PF-R zum deutschen MBTI. Hier wird in gebotener Kürze auf die Überlappungen einzelner Dimensionen eingegangen.

Produktschulungen zur Anwendung und Auswertung des 16 PF-R werden vom Verlag Hans Huber angeboten.

nach oben ... | alex am 26.10.04 @ 01:39 PM MEZ [mehr ...]





GoSteps! - Personalentwicklung an der Univesität Dortmund

GoSteps! - Personalentwicklung an der Universität DortmundDie Seite GoSteps! des Dezernates für Organisations- und Personalentwicklung der Universität Dortmund bietet neben zahlreichen Informationen zu Beschäftigten, Dienstleistungen und Supportmöglichkeiten auch einen Überblick über die derzeit aktuellen, geplanten und bereits realisierten Projekte im Rahmen der Personalentwicklung und der Organisationsentwicklung. Weiterhin finden sich einige Ausführungen zum Verständnis und zur Kooperation beider Bereiche.
Unter den PE-Projekten finden sich nun u. a. eine Startmappe für neue Beschäftigte (vgl. Beitrag vom 06.08.2004 - Guides for new Employees), Überlegungen zu einer Arbeitsumfeldanalyse, Hinweise zu den Fort- und Weiterbildungen nebst Möglichkeit zur Online-Anmeldung und eine Seminarevaluation. Weitere Projekte sind geplant.

nach oben ... | alex am 08.10.04 @ 02:32 PM MEZ [mehr ...]





Staff Development at the University of Bristol

Staff Development at the University of BristolAnother example, how staff development is presented online, can be viewed at the University of Bristol. On the corresponding Staff Development Website the responsible department describes the own aims and activities in the following way:

"There is a strong link between the development of staff and the University's overall success. It is important therefore that the University supports you in your development. The Staff Development Team aims to provide a wide range of opportunities for staff and postgraduate students, details of which can be found on this Web site. Our learning events are designed to help you develop your knowledge and skills in support of your current role, or to prepare you for a future role." [STAFF DEVELOPMNET TEAM, UNIVERSITY OF BRISTOL, 2004].

The website contains additional information about current courses, learning opportunities, information for new staff such as the University Handbook, the A-Z-Guide for new staff, information about working and living in Bristol, employee benefits and last, not least a list of departmental induction coordinators. Furthermore a description about staff review and personnel services can be found. In my opinion, this site seems to be rather complete and can be seen as a very good example for online services of staff development.

nach oben ... | alex am 30.09.04 @ 02:36 PM MEZ [mehr ...]





Hochschuldidaktischen Zentrum (HDZ) Universität Dortmund

Hochschuldidaktisches Zentrum (HDZ)Das Hochschuldidaktische Zentrum (HDZ) der Universität Dortmund bietet auf seinen Seiten einen umfangreichen Überblick über die Aktivitäten in den Bereichen Hochschulentwicklung, Professionalisierung, Lehr- und Lernarrangements, Hochschulforschung, Personalentwicklung, Programmentwicklung, Frauen-Hochschulforschung und diversen Beratungsangeboten von Einzelberatung bis Supervision.

Ergänzt wird dieses Informationsangebot um Projektbeschreibungen (z. B. "Start in die Lehre", "Dortmund Spring School") und Links zu anderen hochschuldidaktischen Einrichtungen und Initiativen (z. B. eCompetence-Initiative). Weiterhin finden sich ein Forum, Publikationslisten und Hinweise zum Promotionskolleg.

nach oben ... | alex am 28.09.04 @ 01:45 PM MEZ [mehr ...]





Personalentwicklung an der Universität Graz

Personalentwicklung an der Universität GrazEin gutes Beispiel für die Personalentwicklung an Hochschulen bieten die Seiten der PE der Universität Graz. Hier wird in knapper Form auf Interne Weiterbildungen, Mitarbeitergespräche, Leistungsprämien (!), Personalauswahl und -einführung, Nachwuchsförderung, Grundausbildung, Führungskräfteentwicklung, Hochschuldidaktik, die Förderung dezentraler Aktivitäten sowie auf weitere Maßnahmen und Verfahren eingegangen.

Besonders interessant erscheint die gemeinsame Administration der Personalentwicklungsverfahren für wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Beschäftigte. Neben einer kurzen Einführung in die Ziele der Personalentwicklung, die beschrieben wird als "eine nicht delegierbare Aufgabe von Führungskräften" [UNIVERSITÄT GRAZ, 2004], findet sich auch ein Bereich mit Downloads zu Anforderungsprofilen, Interviewtechniken, Informationen zum Mitarbeitergespräch, ein Leitfaden zum Mentoring und weitere Informationen. Meiner Ansicht nach handelt es sich hier um eine durchaus empfehlenswerte Seite, die dokumentiert, was in einer Hochschule in Sachen PE machbar ist.

nach oben ... | alex am 23.09.04 @ 01:39 PM MEZ [mehr ...]





2004 Staff Development Conference in Glasgow

2004 Staff Development Conference (HESDA)The Higher Education Staff Development Agency (HESDA) situated at the University of Sheffield,UK organises the "2004 Staff Development Conference" at Glasgow, 3rd.-5th. of November 2004.

"[The conference] will focus on partnership working and national agendas in staff and organisational development. This conference is the high point of the professional staff developer's year and we expect that over 150 Universities and Colleges will be represented." [HESDA, 2004].

nach oben ... | alex am 17.09.04 @ 01:41 PM MEZ [mehr ...]





The NSDC revisited ...

Powerful Designs for Professional LearningOn the website of the National Staff Development Council (NSDC) situated in Oxford, Ohio a new publication about "Powerful Designs for Professional Learning" edited by Lois BROWN EASTON is presented. The target groups of this book are educators, lecturers and developers which are forced to practice a high-quality professional development "beyond typical workshops" [NSDC, 2004]. More than 20 useful strategies for achieving this aim are described in different contributions. For example action research, lesson study, data analysis, study groups, walk-throughs, peer coaching, curriculum design, and tuning protocols are delineated in a detailed way. The book includes a CD-ROM with more than 150 handouts which can be converted into transparencies, imported into PowerPoint presentations, or copied for other uses. Price: 80,-- $.

In my opinion this book could be of some assistance for planning and organizing workshops, advanced education and training. More books distributed by the NSDC can be found here.

nach oben ... | alex am 15.09.04 @ 12:54 PM MEZ [mehr ...]





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